Psychische Gesundheit und rheumatoide Arthritis
Rheumatoide Arthritis betrifft nicht nur den Körper. Sie kann sich auf vielfältige Weise auf die psychische Gesundheit auswirken. Umgekehrt kann auch das eigene psychische Befinden Einfluss auf die Symptome der rheumatoiden Arthritis haben.
Depression
Depression tritt bei Menschen mit rheumatoider Arthritis häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Depressionen können jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Kultur, Vermögen oder Beruf. Bei guter Behandlung können Betroffene trotz Depression ein erfülltes und aktives Leben führen.
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Stress
Unsere „Stress ist wichtig“ knüpft an unseren gleichnamigen Bericht an, der die Ergebnisse unserer Studie zu den Stresserfahrungen von Patienten mit entzündlicher Arthritis (IA) darlegte. Diese Broschüre erläutert die Bedeutung der Studienergebnisse für Menschen mit IA, erklärt, was Stress ist und gibt Tipps zum Umgang damit.
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Gehirnnebel
„Brain Fog“ ist ein umgangssprachlicher Begriff für alles, was die Fähigkeit zu klarem Denken beeinträchtigt. Es handelt sich dabei um eine kognitive Funktion. Es ist kein medizinischer Begriff und keine Diagnose. Es gibt viele Gründe, warum Menschen mit rheumatoider Arthritis (RA) unter Brain Fog leiden können.
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NRAS LIVE: Psychische Gesundheit und Wohlbefinden bei rheumatoider Arthritis
Sehen Sie sich unsere NRAS Live-Sendung vom 19. April 2023 zum Thema psychische Gesundheit und Wohlbefinden bei rheumatoider Arthritis erneut an.
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5 Wege, mit Einsamkeit im Leben mit RA umzugehen
Das Leben mit rheumatoider Arthritis (RA) kann eine Herausforderung sein, nicht nur wegen der körperlichen Schmerzen und Einschränkungen, die sie mit sich bringt, sondern auch, weil sie zu Gefühlen der Einsamkeit und Isolation führen kann.
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10 Möglichkeiten, wie Sie Ihr psychisches Wohlbefinden verbessern können, wenn Sie an einer chronischen Krankheit leiden
Bei einer chronischen Erkrankung wie rheumatoider Arthritis (RA) konzentriert man sich leicht auf das körperliche Wohlbefinden und vergisst dabei, wie sich das psychische und soziale Wohlbefinden auf die Erkrankung auswirkt, was wiederum Auswirkungen auf unser psychisches und soziales Wohlbefinden hat.
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