Diagnose der rheumatoiden Arthritis
Rheumatoide Arthritis (RA) kann sehr schwer zu diagnostizieren sein, da es keinen einzelnen Test gibt, der die Erkrankung eindeutig nachweist. Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus Bluttests, bildgebenden Verfahren (wie Röntgen oder Ultraschall) und einer Untersuchung der Gelenke durch einen Facharzt für Rheumatologie.
Zu den Symptomen der rheumatoiden Arthritis gehören Gelenkschmerzen, oft in Verbindung mit Steifigkeit und manchmal sichtbarer Gelenkentzündung. Die Steifigkeit ist morgens und nach längerer Inaktivität meist am stärksten. Morgens kann sie lange anhalten. Die betroffenen Gelenke sind in der Regel symmetrisch (d. h. es handelt sich um dieselben Gelenke auf beiden Körperseiten). Wenn Sie vermuten, dass Sie diese Symptome haben, sollten Sie zunächst Ihren Hausarzt aufsuchen. Dieser wird eine erste Untersuchung durchführen und gegebenenfalls Bluttests anordnen, falls der Verdacht auf rheumatoide Arthritis besteht.
Rheumatoide Arthritis (RA) kann sehr schwer zu diagnostizieren sein, da es keinen einzelnen Test gibt, der die Erkrankung eindeutig nachweist. Wenn Ihr Hausarzt den Verdacht auf RA hat, wird er Sie an einen Facharzt überweisen. Dieser wird verschiedene Faktoren heranziehen, um die Diagnose zu stellen.
Rheumatoide Arthritis entsteht, wenn das Immunsystem gesunde Gelenke angreift und so Entzündungen verursacht. Viele der Diagnoseverfahren, die ein Facharzt zur Erkennung von RA einsetzt, suchen nach Anzeichen dieser Entzündung in Ihrem Körper.
Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus Bluttests (einschließlich ESR, CRP, Rheumafaktor und Anti-CCP), bildgebenden Verfahren (wie Röntgen oder Ultraschall) und einer Untersuchung Ihrer Gelenke.
Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, damit Ihre rheumatoide Arthritis schnellstmöglich mit Medikamenten behandelt werden kann, die die Symptome lindern und Gelenkschäden verlangsamen oder verhindern.
Wenn Sie vermuten, an rheumatoider Arthritis zu leiden, sollten Sie als Nächstes mit Ihrem Hausarzt sprechen. Hält dieser den Verdacht auf die Erkrankung für möglich, wird er die notwendigen Untersuchungen veranlassen und Sie zur Diagnose an einen Rheumatologen überweisen.